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Dieser Ort ist entlang des Ufers des Iza Flusses, 23 km von Vadu Izei auf der Landstrasse 186 gelegen. Die Männer hier sind wahre Meister der Holzschnitzerei und die Frauen sind berühmt für die Art ihre Häuser zu schmücken und ihre Kinder anzuziehen.
Wenn man ein Haus betritt, kommt man nicht umhin , die schönen bestickten Tücher an den Wänden zu bewundern. Das Hauptmerkmal der Tücher sind die ungewöhnlichen Blickpunkte in rot, blau oder schwarz auf weissem Hintergrund.
Das erste Schrifftstück, das die Ortschaft erwähnt, stammt von 1353, als sie das Eigentum Bogdans von Cuhea war.
Die Kirche besticht durch ihre schmalen Linien und die verblüffende Harmonie der Proportionen sowie die Türme welche sich gen der Unendlichkeit des Himmels erstrecken. Eine der schönsten Kirchen liegt ihn dem Ort Rozavlea.
Die Holzkirche dieses Ortes ist als historisches Denkmal aufgelistet. Sie wurde 1720 erbaut und nach den Erzengeln Michael und Gabriel benannt (Mihai und Gavril). Die Innenmalereien wurden von dem Künstler Ioan Plohod zwischen 1823 und 1825 ausgeführt. Die Kirche hat viele schöne Holz- und Glasikonen. Diese sind von großer künstlerischer Bedeutung und im traditionellen Stil der Region Maramures bemalt.
Die Kirche Rozavlas wurde zwischen 1717 und 1720 in einem anderen Ort erbaut und nach Rozavla umgesiedelt und hier auf den Platz der alten Holzkirche gestellt die während der letzten Tatareninvasion zerstört wurde. Die Innenmalereien stammen von Ion Plohod.
Der Innenraum ist nach traditioneller Art der rumänischen orthodoxen Kirchen aufgeteilt: Vorschiff, Hauptschiff und Altar. Der Altar liegt immer im Osten, denn das ist die Himmelsrichtung aus der, dem orthodoxen Glauben nach, Jesus Christus wieder auferstehen wird. Ebenso hat die Kirche einen Vorbau.
Der Kirchturm ist stets der Größe und Lage der Kirche angepasst.
Die Holzkirche Rozavlas enthält guterhaltene Innenmalereien aus dem 18ten Jahrhundert.
Diese Holzkirche wurde unter anderem erbaut, um an die Kämpfe gegen die Tataren aus dem Jahre 1717 zu erinnern. Sie ist aus Tannenholzstämmen erbaut, die über Eichenstämmen auf einem Steinsockel mit hölzernen Aussenikonen liegen. |
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