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In einem reichen, mit vielen Wäldern gesegneten Land, bietet das Holz einem jeden die Möglichkeit zum Künstler zu werden. Der Ort Barsana entstand im Jahre 1326.
Die Holzkirchen von Maramures stellen eine gelungene Verschmelzung wichtiger architektonischer Elemente des Westens uns Ostens Europas dar. Genauer gasagt handelt es sich um eine Vereinigung byzantinischer Baupläne und gotischer Formen, die in originaler autochthoner Interpretierung wiedergegeben werden. Die Gebäude sind aus Holz gemacht.
Die Holzkirchen mit ihren hohen Kirchtürmen sind charakteristisch für die Landschaften der Gegenden Maramures und Salaj.
Das Kloster befindet sich im nördlichen Zentrum des Ortes, einem Steinhügel entfernt von dem Friedhof mit vielen alten Grabsteinen und reichem Gras.
Die erste Kirche wurde 1720 erbaut und die Innenmalereien wurden von dan örtlichen Künstlern Hodor Toador und Ion Plohod geschaffen. Das orhodoxe Barsana Kloster ist ein beliebter Walfahrtsort in Maramures. Dar Kirchenplan beinhaltet : Tor, Vorhalle und Hauptschiff in rechteckiger Form, wozu die Apsis des Altars hinzukommt. Von Außen wirkt die Kirche wie eine Halle, aber im Inneren ist sie nach orthodoxer Tradition durch mehrere Wände aufgeteilt.Die Vorhalle ist sehr eng, mit einem niedrigenm Dach und mit Ebenen über den Dachbalken. Es wird von einer Eigangstür in der Mitte aufgeteilt und hat keine Fenster.
Die Innemalereien des Barsana Kloaters sind denen der andere Kirchen Moldaviens sehr ähnlich. Diese Holzkirche ist jedoch die einzige mit einer doppelten Deckenleiste und das alte Kloster ist das gröste Holzgebäude Europas (62 m hoch).
Die farbenfrohen Malereien sind mit die besten der Region Maramures. Zum Ende der Ortschaft hin befidet sich eine neue Nonnengemeinschaft mit einer Holzkirche mit einem 54 m hohen Kirchturm ( dem größten Osteuropas).
In der Kirche besetzen die Männer die Kirchenbänke oder sie stehen vor dem Altar hinter den jungen Mädchen. Die Jungen besetzen die Balkone und die Frauen sitzen außen auf den Bänken die an den Wänden der Kirche angebracht sind.
Der Kirchturm mit seinen 54 Metern ahmt den Kirchturm von Surdesti nach.
Das gesamte Projekt, das Nonnenkloster eingenommen, wurde von der Obernonne Mutter Filofteia Olteanu geleitet, die das Kloster Schritt für Schritt ausgebaut hat, so wie die Spenden es erlaubten. Der Bau wurde nach traditionellen Methoden ausgeführt. Es wurden keine Kraftwerkzeuge und keine Metallnägel verwendet. |
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