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Das Dorf wurde zunächst als Eigentum der Familie Dragomiresti um ungefähr 1411 beschrieben. Das selbe Dokument erwähnt es als ein Walachisches ( Rumänisches) Dorf. Im 16ten Jahrhundert gehörte es den Bergbaustädten Baia Mare und Baia Sprie an. 1766 erbaute der Meister Ion Macarie die „Sankt Michael und Gabriel Kirche“ für die griechisch-katholoische Gemeinde von Surdesti; die alte Holzkirche, wahrscheinlich während der Invasion der Tataren 1717 zerstört, war mehr im Nord-Osten gelegen.
Die ersten Pläne beinhalteten eine innere Kirchenvorhalle, das Kirchenschiff und den Altar. Die griechisch-katholische Gemeinde nutzte die Kirche bis 1948, als die Kommunisten den Kult abschafften. Zwischen 1948 und 1990 wird lediglich die orthodoxe Kirche erwähnt. Nach 1990 wurde die Kirche wieder Eigentum des griechisch-katholischen Glaubens.
1783 werden die Innenmalereien gefertigt; der Altar ist das Werk des Kirchenmalers Stefan, das Kirchenschiff ist Werk Stans und das Vorschiff das von Stans Schülern.
Surdesti isr berühmt wegen seiner wichtigen Holzkirche mit Eichenausstattung und mit einem 54 m hohen Turm der durch seine Eleganz und Ausgeglichenheit besticht.
Die Malereien stammen vom Künstler Stefan von Sisesti aus dem Jahr 1781. Die Kirche gehört zu den höchsten und wichtigsten Holzgebäuden der Welt. Es ist wegen der Problemlösung des Windwiderstands bekannt.
Heutzutage gibt es höhere Gebäude dank des Wissens über das wir durch die Spezialisten auf diesem Gebiet verfügen.
Die Natur war großzügig mit den Einwohnern von Surdesti. Es ist umgebem von Bergen die die Hügellandschaft mit ihren Wiesen und Feldern beschützen. Die Landschaft ist wunderschön und wird nur durch die einmalige „Kirche der Heiligen Erzengel“ ( eine Holzkirche) übertrumpft. Die Holzkirche ist umgeben von einem Friedhof mit 2 Zugängen; von Süden und Nord-Westen, wo auch das Kirchenhaus liegt. |
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